26 Januar, 2007

Byron Bay und Brisbane

Byron Bay

Endlich habe ich mein eigenes Didge!!!



It tooks bloody ages! Ich habe mehr als 10 Std. daran gearbeitet. Als das Holz noch ein Rohling war, wog es mehr als 10 kg.


Danach ca. 6,5 kg. Nichtsdestotrotz ein mega Gewicht fuer ein Didge. Wird mich mehr als 100 bucks kosten es nach Hause zu schicken.



Kurz vor dem Ende des Didgeridoos. Es war eine brutalst schweisstreibende Arbeit; aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Waehrend der Arbeit mal kurz in den Pool springen, oder einen Fruchtcocktail geniessen war eine willkommene Abwechslung.

Jetzt muss ich nur noch spielen ueben.
Der Neuseelaender, der diese Moeglichkeit des Didgeridoo-Making angeboten hat, gab uns des oefteren eine Kostprobe seines Koennens.
Er erzaehlte uns, dass er mit Eingeborenen an Orten zusammen jahrelang gelebt hat, an denen sonst keiner ausser den Aboriginies selbst Zutritt hat.



Byron Bay Strand.

Wir sind am letzten Abend zum Leuchtturm gelaufen und haben die nacht unter freiem Himmel verbracht; davor noch ein paar Wraps gegessen und ab auf die Suche nach einem Schlafplatz.


Schlussendlich haben Marcel und Vic auf einer Parkbank vor dem Leuchtturm geschlafen. Ich lag zwischen ihnen auf einer Wiese in meinem Schlafsack staendig nach gefaehrlichen Tieren oder aehnlichem Auschau haltend.




..... no comment

Bild aus dem Weg zum Leuchtturm





Sonnenaufgang 6am.



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In Byron haben wir 6 Std. auf den Bus nach Brisbane gewartet. Von 9 Uhr abends bis 3.30 nachts. Wein hat geholfen die Zeit zu ueberstehen!



Victor beim Schlafversuch


Flo total uebermuedet,
nach 5 Std. warten auf den Premier-Bus




Brisbane


Nun sind wir endlich in Brisbane. Wir wohnen in einem Haus bei dem Sohn von einem Australier, den ich bei der Arbeit beim Dischinger-Versand kennnengelernt habe.



Sein Sohn Daniel


Endlich angekommen in Brisbane. Nach einer anstrengenden Fahrt mit einem vollen Bus, Suche nach dem richtigen Linienbus in den Stadtteil Wishart, weiteres Laufen mit ueber 20kg Gepaeck (Rucksack, Laptop, und 6,5 kg schwerem Didge) zur naechsten Busstation, dann warten ... ueber eine halbe Stunde in einem heissen ueberfuellten Bus stehn und zu guter Letzt 6 weitere Stunden vor dem Haus warten.


Aufregender Tag muss ich sagen. Ich habe mehr Fluessigkeit verloren als ich aufnehmen konnte. Das waere auch nicht moeglich gewesen, denn Wasser zu tragen waere unmoeglich gewesen wegen dem Gepaeck und Wasser zu kaufen zu anstrengend, weil die naechste Einkaufsmoeglichkeit 15 min Fussmarsch entfernt liegt. Nichtsdestotrotz sind Marcel und ich losgezogen und haben Fish&Chips und was zum trinken geholt.


Mit halbwegs gesundem Essen im Bauch haben wir weiter ausgeharrt. Als dann ein Auto vorgefahren kam, sprangen die mueden Herzen in die Luft. Es war die Freundin von Daniel, unserem Gastgeber. Sie nahm uns mit nach oben in die Wohnung. Als Daniel dann nach Hause kam entschuldigte er sich tausendmal dafuer. Doch war das ueberhaupt nicht seine Schuld, denn ich hatte nur auf seinen AB gesprochen und ihn nicht aufs Handy angerufenund gesagt, dass wir schon heute kommen werden. Er hatte also garnicht damit rechnen koennen.


Nichtsdestotrotz haben wir einen schoene Abend und weiter schoene Tage erlebt,


mit .......



...... typischem australian food, wicked!!!




Gerade heute waren wir auf einer Farm im Landesinneren und sind mit Pferden geritten, haben gelernt, wie man ein Schwein umschmeisst und sind Quad ueber die ganze Anlage hinweg gefahren. Wir sind sogar Traktor gefahren! (hatten keine Kamera dabei :-( ) Vielleicht folgen Bilder, wenn wir nochmal zur Farm gehen.
Auf der Farm gab es frisches Schwein und Rind. Der Farmer hat uns die Teile eines geschlachteten Rinds gezeigt und die Maschine mit der das Fleisch portioniert wird.
Das Fleisch sah einfach total gesund aus und hat sich auch gut angefuehlt, was ich mit meiner jahrelangen Erfahrung als Fleischer sagen kann!!!!!
Danach haben wir dann das leckere Fleisch geniessen koennen. Mit ein paar Bier hat es gleich drei mal besser gemundet!
Was ich unbedingt zu den Australiern sagen muss, ist, dass sie unglaubliche Trinker sind. Sie trinken den ganzen Tag, ununterbrochen!Morgens zum Fruehstueck und den ganzen Tag lang. Doch zudem sind sie die besten und freundlichsten Gastgeber, die ich je kennengelernt habe.
Einfach eine gute Kombination.




Nach dem Versuch des Haareglaettens!!





Falls euch irgendetwas gefaellt oder ihr Fragen zu etwas habt, dann zoegert nicht und schreibt einen Kommentar rein.
Freu mich ueber Nachrichten!!

23 Januar, 2007

Rockjumping, Nimbin for seven hours

Chilling out to some funky chunky music

Hippie Tunes
Unser Tourbus


der vorletzte Sprung des Busfahrers bevor er sich einen offenen Beinbruch zuziehen musste.. dann musste erstmal ein anderer Fahrer her, sodass doch noch alle Junkies ihren Stoff kaufen konnten!!



Hier soll es den besten Stoff geben.. in einer Bar!!! Der komlette Innenraum ist vollgeräuchert, sodass man sich nur für ein paar Bier an die Theke setzten muss und ein paar mal tief einatmen muss..., um .... grins .. lach... kicher!!


Nimbin - Museum






Fahrt nach Nimbin


Byron Bay - The Arts Factory


Buddha - Bar

Surfbus for sleeping


Volleyfield

hot Pool, on the left is a sauna that is very hot.





Picknick... Unterhaltung.... Partyarea

Talent Show, some tunes played by locals, japoriginies and dudes.




Refreshing Bar


(favorite cocktail: Mango Tango)



Kiosk



Coffs Harbour und verdammtes Warten aufn Bus



Aufenthaltszimmer AUSSITEL




Küche





Die Erfrischungsquelle


Warten ..... Warten.... immer warten auf den Bus (6Std.)

22 Januar, 2007

Whitewaterrafting - Nymbodia River - Coffs Harbour

Schrei... Schrei.... Grööölllll......
War so eine geile Tagestour, mit Lunch, Barbie und zwei super Guides. Manche Teilnehmer, die nicht sehr artig waren, lernten die übermäßige Freundlichkeit eines Locals kennen, indem sie kurzerhand im Wasser landeten und die Kraft des Wassers, sowie einen Blick auf die zahlreichen Rocks im Wasser genießen konnten.
und dann kam die Ansage: Lean Left.... Fuck..... da wars dann aus mit Trockenbleiben..
zum Glueck wars nicht das erste und letzte Mal !!
Enstapnnt die Natur genießen...
Rechts trockener Wald, links Regenwald.... warum der Unterschied???
Der rechte Wald bekommt mehr Sonne, der linke weniger.
Weiter unten im Tal dann wechselt die Gegebenheit. Rechts Regenwald links der trockene buschartige Wald

Ein Bild der Gruppe Zwei...

Ein Bild führ die Erinnerung!!

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